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Noah Arkwright ist ein angesagter britischer Autor und Filmregisseur auf der Höhe
des Ruhms. Ebenso ein alkoholabhängiger, asozialer, rund um die Uhr mit
kunterbunt durcheinander eingeworfenen Drogen aller Art zugedröhnter,
schmutziger, peinlicher Soziopath. Als ihn seine verbliebenen zwei Freunde zu
einem Entzug drängen, leistet er zunächst mit Händen und Fen Widerstand. Erst
eine beunruhigende medizinische Diagnose und die frisch entbrannte Liebe zu einer
Cellistin lassen zarte Einsicht keimen.
VideoWoche
Makabres Portrait eines körperlich bereits schwer schlagseitigen Süchtigen in der
Endphase seiner verschwommenen Existenz, überzeugend dargeboten mit aller
nötigen visuellen Verspieltheit nach einem wohl autobiografisch eingefärbten
Buch des bald darauf hart entschlafenen englischen Starliteraten Stuart Browne.
Drastische Bilder und rabenschwarze Situationskomik in einer von Top-Darstellern
getragenen, für seine Verhältnisse recht experimentellen Inszenierung des
sonstigen Familienkinospezialisten Peter Howitt ("Johnny English".