München basiert auf der realen Geschichte der israelischen Reaktion auf die Geiselnahme von München (1972), bei der das Kommando des Schwarzen Septembers elf Mitglieder der israelischen Olympiamannschaft tötete. Vorwiegend wird die Tätigkeit einer Einheit des Mossad gezeigt, welche im Auftrag der israelischen Regierung die direkt und indirekt für den Anschlag Verantwortlichen liquidiert. Der Film vermischt Fakten mit Erfundenem, lässt historische Personen mit fiktiven Charakteren interagieren. Spielberg selbst bezeichnet den Film als fiktiv und beruft sich auf seine künstlerische Freiheit, Geschichten zu erzählen.