Saber Rider und die Starsheriffs (jap. sei jushi bisumaruku, wörtlich: Sternenmusketier Bismarck) ist eine Mecha-Animeproduktion des japanischen Studio Pierrots von 1984.
Der Erfolg der Serie in Japan war mäßig, die 1987 durch die amerikanische Filmgesellschaft World Events Productions (WEP) umgearbeitete Version war auf dem westlichen und insbesondere dem deutschen Markt allerdings sehr erfolgreich.
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In ferner Zukunft beherrscht die Menschheit die interstellare Raumfahrt, welche sie sich zunutze macht, um die Folgen der Bevölkerungsexplosion in den Griff zu bekommen, für deren Versorgung die irdischen Kapazitäten nicht mehr ausreichen. Zu diesem Zweck besiedeln die Menschen ferne Planeten und schließen diese in einer Föderation zusammen. Doch kommt es immer wieder zu Angriffen extradimensionaler, menschenähnlicher Wesen auf die Kolonisten vor allem in den Randgebieten der Föderation. Rohstoffvorkommen werden geplündert und Gräuel an den Einwohnern verübt, zum Beispiel durch die Zerstörung der Sauerstoffversorgung (der sogenannten Oxi-Stationen) auf ansonsten sauerstoffarmen Planeten. Das Ziel der Angreifer, die sich selbst als Outrider bezeichnen, ist es, die Menschheit auszurotten und sich ihre Dimension anzueignen. Das Oberkommando der Menschheit reagiert auf die ausgeprägte technologische und zahlenmäßige Überlegenheit der Angreifer mit der Schaffung des RAMROD (Friedenswächter und experimentelle Kampfeinheit), sowie einer Gruppe von Kämpfern zum Schutze der Menschheit: Den Star Sheriffs.